Selbstverständnis

Die Wählergruppe Rostocker Bund  ist Teil der demokratisch gewählten Bürgerschaft. Sie repräsentiert  5,5 % (2004) und 4,8 % (2009) der Rostocker Wählerstimmen und versteht sich als aktive Interessenvertreterin der Bürger.
 

Wir agieren sachorientiert und lehnen parteipolitische Spielchen ab. Wir vertiefen uns in anstehende Angelegenheiten und nicken Vorgänge nicht einfach ab.
Wir bringen Kritik da an, wo es erforderlich ist, halten es zugleich aber auch für normal, Positives anzuerkennen und zu benennen.
Wir sind offen für Neues und gehen auf jeden, der Rostock voran bringen möchte, unvoreingenommen zu.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Unabhängige, auch wenn sie nur in geringer Anzahl im Stadtparlament vertreten sind, eine Menge bewegen können.

So haben wir in den letzten Jahren nicht nur zahlreiche Themen mitbestimmt bzw. initiiert, sondern auch viele Ideen geliefert, die sich trotz mancher erster Ablehnung dann doch durchsetzten. In jüngster Zeit zählten dazu:
- die Einbeziehung der Universität in das Marketing der Stadt als „Universitäts- und Hansestadt Rostock“
- die Freihalteerklärung der Stadt für die Aker Werft zur Absicherung des Industriestandortes angesichts
   eines durch die Stadt genehmigten Wohngebietes
- das Zusammengehen von kommunalem und universitärem Klinikum.

Nur wer sich einmischt, kann etwas bewegen!
Wir wollen etwas bewegen – für Rostock.

 

Kommunalwahlen 2009 sieh www.rostockerbund-freiewaehler.de